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Lions-Förderpreis 2019 für Klarinettist Manuel Peer

Bereits zum 24. Mal stellt der Lions Club Linz-Nibelungen 5000 Euro Preisgeld für den musikalischen Nachwuchs zur Verfügung und investiert damit nicht nur in die Zukunft junger Musiker, sondern in die Zukunft der Musikkultur.

Der aktuelle Förderpreis war für Klarinette ausgeschrieben, und eine junge Dame wie drei junge Herren haben sich auf sehr hohem Niveau darum beworben: Im Zentrum stand mit den "3 Stücken für Klarinette solo" von Igor Strawinsky erstmals ein Pflichtstück, um das die Kandidaten Programmideen gruppierten. Hannah Friedl wählte dafür Luigi Bassis "Rigoletto-Fantasie" und einen Gershwin-Mix des ungarischen Klarinettisten Bela Kovacs. Mit dessen "Hommage an Richard Strauss" eröffnete Sebastian Neulinger und wählte das Adagio aus Mozarts Klarinettenkonzert sowie die effektvolle "Polacca" von Carl Maria von Weber. Zwei Stücke, die auch Manuel Peer im Repertoire hatte und mit der "Fantasie für Klarinette solo" von Jörg Widmann ergänzte. Ganz andere Wege schlug Josef Zweimüller-Aichinger ein, der neben dem ersten Satz der f-Moll-Sonate von Johannes Brahms mit "Jackdaw für Bassklarinette und Computer" ein höchst diffiziles Werk großartig musizierte.

Alle vier herausragend

Vier herausragende Darbietungen, bei denen Manuel Peer mit seinem tiefen Verständnis für die Werke und einer vielfältigen, nicht üblichen Mustern folgenden Interpretation punktete. Mit dem 20-jährigen gebürtigen Grieskirchner wurde schließlich auch dem jüngsten Teilnehmer der 24. Lions Nibelungen Förderpreis zuerkannt. Er wird die Prämie in den Ankauf eines neuen Instruments investieren. Aber Gewinner sind sie alle, denn alle vier haben das Zeug zu einer glänzenden Karriere.